2. Januar 2005 § Hinterlasse einen Kommentar

Mit allen Nerven Dir lauschend, wie ein diesmal heiterer Seismograph, so fühlte ich mich, und so saßen wir, noch im Gestern halb und schon im Heutemorgen, mit all seinen Fragen und Möglichkeiten und Hoffnungen und Ängsten, saßen und aßen und musterten und sprachen, und du mir in schwarz und Blüte und Lächeln gekleidet gegenüber, sagtest Kluges und was sich warm anfühlte, während ich schlaftrunken hellwach war, und warm, und vom Winterlicht zwischen den Wolken durchsonnt bis ins Herz.

Ich greife mir das Büchlein, und die Fuchsgedanken klingen, als seien sie für uns ersonnen und geschrieben worden. Du erzählst es mir, wie du dich fühlst, Reh oder Löwin oder Häsin bist du, und wieder verstehe ich. Oder glaube es zumindest zu verstehen.

Auf der Heimfahrt dann tatsächlich ein herrlicher Regenbogen.

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