11. Juli 2005 § Hinterlasse einen Kommentar

Da liegst du so reizend und schöngliedrig um die grüne Decke gewickelt zwischen Sonne und Sonne, duftend und Müdigkeit ausseufzend, und ich, ich muß schon gehen, mich entwinden, raus in die müde Straße, ins Licht, unter die Menschen. Das ist nicht gerecht. Gerecht wäre, die Tür gegen den Lärm zu verriegeln, einen Blumenteppich aus Winzigküssen über dich zu breiten, einen kühlen Hauch auch, Zwiesprache mit deiner Haut zu halten und alle Zeit des Morgens deinem Wachwerden zu schenken.

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