2. Februar 2006 § Hinterlasse einen Kommentar

hangend
in einem vogelflugvoll raum

und wieder,
denk ich,
einen fuß schlackernd
in der luft

die hände rudernd
nach einer stunde halt

die zeit stürmte. wie sie es immer tat.
und der mond stahl der unruh eine stunde.

am fuß nistete geraschel.
laubwerfende stunde
dachte ich und schriebs
mit dem fuß in den sand.

die perpendikel sahen zu
wie kristall sie bewuchs.

und wieder
sagte ich zur pergamenthaut
des feuersalamanders.

er aber hielt mir nichts hin
als das trockene
seiner gebrochenen farbe.

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