13. Februar 2006 § Hinterlasse einen Kommentar

laß endlich die alten geschichten.
wirf deinen kummer hinaus in die lüfte, vertrau ihn dem himmel an, laß ihn fliegen, den schwarzen vogel wehmut, laß ihn endlich frei. gib das Alte auf, flüstere es in einen hohlen baum, grab ein loch in die erde, dort sprich es hinein und schütte es zu. oder schreib es auf einen stein und schleudere ihn ins meer.
dann halte deine hände wieder auf den wundern. sieh hin, hör zu, male ein fragezeichen, gib dem gang der dinge einen kleinen schubs. höre Dvořák, lies Ovid, verwandle dich und freue dich auf das gastmahl.

Advertisements

Voces lectorum

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Was ist das?

Du liest momentan auf VOCES INTIMAE.

Meta

%d Bloggern gefällt das: