Dämmerung

30. Oktober 2007 § Hinterlasse einen Kommentar

So ein Himmel, wieder kaum strukturiert, erschöpft von Nässe und den Anstrengungen, die es kostete zu regnen, nachtstunden auf und ab, still jetzt, still und voller blassem Gefädel, zu leicht fast für Vögel. Einen Glockenton bräuchte es für Licht und Sperling, die scharfe Kante eines aufglühenden Schattens, ein Zwinkern der Hundsrose. Aber die Wege sammeln weiter Dämmerungen ein, eine Zehrung den langsam stürzenden Bäumen an ihrer Schulter.

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