Solstitium

21. Dezember 2011 § 4 Kommentare

Bis an die Farbe des Wegs, und zum Monat mit Tagen und Talern,
    schmeckt es nach Aufbruch. Am Eis, längs eines Saumpfads am Sturm,
wächst eine Stunde sich fest. Wo grad ein Läuten noch fortrief,
    halten die Jahre jetzt an, halten die Grenze zum Wort.

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