11. Januar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Anschreiben gegen das Gewicht des Morgens. Gegen das Gewicht der Träume. Der geträumten. Und der nichtgeträumten. Gegen das Licht schreiben, gegen die Flut, gegen das Diktat der Zukunft. Ungleichzeitiges gleichzeitig machen.
Mittagslos, der Tag kein Tag. Etwas erfinden, das eine Morgendämmerung zu dieser Morgendämmerung werden ließe, das Beliebige einfriert, zu einer Stunde, in der man sich selbst enhalten wiederfindet.
Egal, daß der Tag sich selbst halluziniert. Wirklich sind doch nur die Gestimmtheit und die Stimmen.

Advertisements

Tagged:, ,

Voces lectorum

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Was ist das?

Du liest momentan auf VOCES INTIMAE.

Meta