Solstitium

21. Juni 2012 § Ein Kommentar

Stramm stehn die Uhren. Im Gleichschritt gehn Weiser und Weg. Unter Vollzeug
    segeln die Fahnen vorm Tag über die Stunden hinaus.
Schon stehn die Schalter auf an, sind die Bücher am Ende, entschlossen
    trampeln die Schuhe dahin. Schnell ist der Tag, pfeift die Nacht
jählings um Säulen und Draht, wo kreischend die Straßen ins morgen
    düsen, auf Anfang getrimmt. Alles, was Zahl heißt, rast los.

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