Aequinoctium

25. September 2018 § Ein Kommentar



Abends ankern die Türme und ziehen die Glocken ans Ufer.
     Weithin hörbar der Wind, wie er vom Horizont spricht.
Kraniche setzten aus zwei einsame Paare am Feldrain.
     Lang fiel ihr Schatten zum Weg, wo noch der Hagedorn glomm.
Alle Schritte verstummt, am Wegweiser lungern die Steine.
     Unter dem Schatten der Uhr schließen die Fichten den Wald.

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Aequinoctium

21. März 2018 § Ein Kommentar



Einschluß im Saphir der Lüfte, wie Schrift durch Bögen hindurchscheint,
      hängen die Krähen im Teich. Fern saugt der Himmel am Eis.

Aequinoctium

21. März 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

 
Arbeit der dunkelsten Nacht. So stampften die Bäume den Acker
      fest. Und die Pferde, vor Tag, nagten die Stürme vom Zaun.

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